Am 2. Mai 1933 ereignete sich ein düsteres Kapitel in der deutschen Geschichte:
Die Stürmung der Gewerkschaftshäuser durch SA-Truppen. Dieser Tag markierte das Ende des Widerstands der Arbeiterbewegung gegen die aufkommende Nazidiktatur. Vor dem 2. Mai wurden bereits Gewerkschaftshäuser in ganz Deutschland gestürmt, das Vermögen beschlagnahmt und die Funktionäre verhaftet. Das Gewerkschaftshaus in Hannover wurde am 1. April 1933 als eines der ersten gestürmt. Die Gedenkveranstaltung findet am 1. April 2025 um 16 Uhr auf der Goseriede statt.
Die Ereignisse von 1933 sind eine Mahnung, dass der Widerstand gegen Unterdrückung und Totalitarismus niemals aufgegeben werden darf. Möge die Erinnerung an die mutigen Menschen, die damals für ihre Überzeugungen kämpften, uns stets daran erinnern, für Freiheit und Gerechtigkeit einzustehen.
Begrüßung: Florian Urban, Vorsitzender DGB-SV Hannover
Historische Einordnung: Dr. Jens Binner, ZeitZentrum Zivilcourage
Hauptrede: Ute Neumann, Gewerkschaftssekretärin IG BCE
Datum: 01. April 2025
Zeit: 16.00 Uhr
Ort: Gewerkschaftshaus Goseriede, Hannover
Veranstalter: DGB (u.a.)
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Datum: 11. April 2025
Zeit: 17.30 Uhr
Ort: ver.di Höfe, Hannover
Veranstalter: Bildungswerk ver.di (u.a.)
Download Flyer "Literaturforum 2025" 2025 (pdf)
Diskussion mit Jan van Aken (Parteivorsitzender Die Linke) und
Andrea Wemheuer (Landesbezirksleiterin ver.di Niedersachsen-Bremen)
Datum: 30. April 2025
Zeit: 18.00 Uhr
Ort: ver.di Höfe, Hannover
Veranstalter: Bildungswerk ver.di (u.a.)
Download Flyer "Wer zahlt die Zeche" 2025 (pdf)
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