Smart Kita II

    Digital, Attraktiv, Resilient

Projektlaufzeit

Oktober 2023 - September 2026

Projektbeschreibung

In vielen gesellschaftlichen Bereichen ist die Digitalisierung in den letzten Jahren weit vorangeschritten. In vielen Kindertagesstätten hingegen besteht noch großes Potenzial, um Prozesse zu optimieren. Mit Hilfe der Digitalisierung bieten sich vielfältige Chancen Arbeitsprozesse zu verschlanken und so der pädagogischen Arbeit mehr Zeit einzuräumen.

Die interne Arbeitsorganisation profitiert von der Digitalisierung ebenso wie die Kommunikation mit Eltern, Fachberatungen, Trägern und externen Dritten. Als „smart“ verstehen wir eine attraktive Organisation, die die Beschäftigten fördert, strukturierte Personalentwicklung umsetzt und die Professionalisierung im Team vorantreibt.

Dies führt zu einer resilienten Kita, in der Fachkräfte ihr Expertenwissen einsetzen, professionell arbeiten und eine entsprechende Würdigung ihrer Arbeit erfahren. Die Einrichtung stellt sich professionell den Anforderungen und Herausforderungen unserer Zeit und präsentiert sich als moderner und attraktiver Arbeitgeber.

Projektinhalte

Analyse und Auswertung der digitalen Ausstattung, Infrastruktur, Erfahrungen und Kompetenzen

Im Rahmen einer detaillierten Auswertung werden die digitale Infrastruktur, genutzte Tools, digitale Kommunikationswege (intern und extern) sowie der Stand von Erfahrungen und Kompetenzen der pädagogischen Fachkräfte in Bezug auf Digitalisierung in den Blick genommen. An jeden Träger richtet sich die grundlegende Frage, ob es darüber hinaus ein Konzept zur Digitalisierung gibt.

Umsetzung:

  • Analyse der Organisation (Träger): Erfassung des Ist-Standes von digitaler Technik und Tools in den Arbeitsprozessen der Kitas
  • Interviews: Analyse digitalisierter Abläufe auf Träger - und Kitaleitungsebene
  • Beschäftigtenbefragung: Einstellung und Kompetenzen von Beschäftigten zur Nutzung digitaler Technik und Tools
  • Formate: MA-Befragung, Interviews, Datenauswertung

Identifizierung von Potenzialen und Möglichkeiten der Arbeitsentlastung

Eine Gruppe aus Trägervertreter*innen, Personalrat und digital affinen Pädagog*innen bilden jeweils die „DigiGroup“. Diese wertet die Ergebnisse der DigiMap einschließlich der dazugehörigen Kompetenzlandkarte aus und identifiziert Verbesserungspotentiale, Möglichkeiten der Arbeitsentlastung und zukünftige Kompetenzanforderungen. Darüber hinaus werden geeignete Tools recherchiert und bewertet.

Besonderes Augenmerk wird auf digitale Tools zur Optimierung der Interaktion mit nicht-deutschsprachigen Eltern / Kindern gelegt sowie zur Unterstützung von Kindern mit weiteren Förderbedarfen.

Formate:

  • moderierte Arbeitskreise, Workshops, Strategieentwicklung, Beratung und Prozessbegleitung

Konkretisierung von Umsetzungsideen

Die DigiWerkstatt dient als Ideen- und Lösungsbörse für die konkreten Umsetzungsszenarien. Innerhalb der Ideenwerkstätten werden die im DigiNavi erarbeiteten Handlungsfelder konkretisiert und in einen Maßnahmenplan überführt. Hierbei werden unter Beteiligung weiterer pädagogischer Fachkräfte und der jeweiligen Kita-Leitung zwei bis drei konkrete Ideen und Maßnahmen ausgewählt, umgesetzt und durch die DigiGroup begleitet.

Zusätzlich werden für interessierte Beschäftigte themenspezifische Ideenworkshops angeboten, um ein möglichst breites Spektrum an Ideen, Perspektiven und Bedarfen im Rahmen der Digitalisierung in Kitas in einem partizipativen Prozess zu erfassen und ggfs. in Qualifizierungsangebote im DigiCampus zu überführen.

Formate:

  • Ideenwerkstätten und-workshops
  • Umsetzungsworkshops
  • Beratung und Prozessbegleitung

Systematische Qualifizierungs- und Kompetenzentwicklung

Der DigiCampus dient der systematischen Qualifizierungs- und Kompetenzentwicklung. Auf Grundlage der Ergebnisse der DigiMap, DigiNavi und DigiWerkstatt werden bedarfsorientierte Qualifizierungsformate entwickelt und digitale Kompetenzen vermittelt. Neben zielgruppengerechten Workshops zu digitalen skills für alle Beschäftigten werden Multiplikator*innen qualifiziert. Diese stehen als direkte Ansprechpersonen in den Teams zur Verfügung und ermöglichen so eine enge Begleitung und eine schnelle, unkomplizierte Problemlösung.

Formate:

  • Langzeitqualifizierungen
  • Workshops
  • synchrone und asynchrone digitale Lernformate

als unterstützendes & begleitendes Instrument

Begleitend zu den Qualifizierungen unterstützt die digitale Lern- und Vernetzungsplattform die Teilnehmenden beim Lernen, Vernetzen und Austauschen. Um den Lernprozess optimal zu begleiten, werden neben Informationen, Handouts und Arbeitshilfen sowohl synchrone als auch asynchrone Lernformate über die Plattform angeboten. Dazu gehören u.a. Live-Online-Seminare, Selbstlernvideos, interaktive Onlinekurse, Learning Snacks etc. Die Plattform bietet zudem die Möglichkeit der trägerinternen und externen Vernetzung und einen kollaborativen Austausch für Lernende, Expert*innen und Leitungen sowie die Möglichkeit je Träger die vorhandenen Funktionsstellen (Expert*innen/Multiplikator*innen) je Fachthema abzubilden, um trägerinterne Unterstützung und kollegiale Beratung zu ermöglichen. Bei der Involvierung der Lern- und Vernetzungsplattform fokussieren wir und auf den betrieblichen Ansatz, das Nutzungsverhalten der beteiligten Einrichtungen wird berücksichtigt, um passgenaue Angebote für die Träger anzubieten.

Zusätzlich werden fach- und/oder zielgruppenspezifische Vernetzungen zwischen Trägern, pädagogischen Fachkräften, Expert*innen und Kita-Leitungen gefördert und interne Kommunikation über Austauschforen und Live-Chats ermöglicht. Digital ferne Mitarbeitende werden beim Zugang zur Plattform und dem digitalen Kompetenzerwerb (kollegial) unterstützt und intensiv begleitet. Flexible Lernformate für zeit- und ortsunabhängiges Lernen berücksichtigen dabei die verschiedenen zeitlichen Kapazitäten.

Mit der Identifizierung von Beschäftigten als Expert*innen und der anschließenden Teilnahme an Langzeitqualifizierung entsteht eine neue Fachlichkeit, um den vielfältigen Anforderungen professionell zu entsprechen. Als Spezialist*innen für ein Fachthema übernehmen diese Kolleg*innen in der Kita die Verantwortung für die Besetzung bestimmter Themenbereiche.

Mit der Übernahme der qualifizierten Expert*innen-Funktion werden sowohl der individuelle horizontale Karriereweg gefördert, als auch die Kita-Leitung und die Kolleg*innen deutlich entlastet.

Durch den zusätzlichen Erwerb von Vermittlungskompetenzen, können die Fach-Expert*innen im Rahmen ihrer Expert*innenrolle trägerintern die eigene und auch andere Kitas, Eltern, Träger, Kolleg*innen professionell beraten.

mögliche Spezialisierungen:

  • Fachkraft für alltagsintegrierte Sprachförderung
  • Fachkraft für Elternkooperationen
  • Fachkraft für Natur- und Waldpädagogik
  • Integrative / inklusive Bildung und Erziehung
  • Fachkraft für Kinderschutz
  • Fachkraft für Praxismentoring in der Kita
  • Fachkraft für Krippenpädagogik (statt ressourcenorientierte Videoarbeit)

Rollen stärken, Austausch und Vernetzung fördern

Zur Sicherung der Nachhaltigkeit und Verstetigung werden die Fach-Expert*innen im Anschluss an die Langzeitqualifizierungen in themen- bzw. fachspezifischen Foren weiterhin begleitet. Hier sollen sie in ihrer neuen Rolle gestärkt, beraten und gecoacht werden. Dabei wird der Start in die neue Funktion und Praxis reflektiert, Herausforderungen wie Chancen dargestellt und ggf. gemeinsam Erfolgsstrategien entwickelt. Zusätzlich werden externe Referent*innen für Kurzvorträge, Impulsworkshops und Beratungen eingeladen, um die Fachlichkeit weiterzuentwickeln.

Formate:

  • Kurzworkshops
  • Impulsvorträge
  • Kollegiale Beratung
  • Coaching und Beratung

Um dem digitalen Wandel, den steigenden Anforderungen und der damit verbundenen steigenden Komplexität der Aufgaben zu begegnen und gleichzeitig die Führungsqualität zu steigern, bedarf es neuer Kompetenzen für die Kita-Leitungskräfte. Mit dem Wandel der Arbeitswelt verändern sich auch Strukturen und Prozesse in der Kita, sowie Erwartungen und Ansprüche der Mitarbeitenden. Um in Zeiten von Veränderungen flexibel agieren zu können, brauchen Kita-Leitungen ein hohes Maß an Komplexitäts-, Kontakt und Beziehungskompetenz.

Im Rahmen von Seminaren und Workshops sind folgende Inhalte geplant:

  • Change Management in der Kita
  • NEW WORK in Kitas – Chancen und Möglichkeiten
  • Agile Zusammenarbeit und Kommunikation in der Kita
  • Empowerment für Kita-Leitungen
  • Denken mit den Händen
  • Strategien bei Personalmangel

Identifizierung und Qualifizierung von Nachwuchsleitungskräften

Im direkten Austausch mit den Trägern werden potentielle Fachkräfte ausgewählt, die sich für die Ausübung einer Leitungstätigkeit in der Kita eignen und interessieren. Diese werden über eine Langzeitqualifizierung inkl. Diagnostik und Profiling Tools systematisch auf eine Kita-Leitungsposition vorbereitet bzw. in dieser Position gestärkt. Schwerpunkte der Qualifizierung bilden die Reflexion der eigenen Führungsrolle und die Vermittlung von fachlichen, methodischen und sozialen Führungskompetenzen.

Weitere Inhalte:

  • Einführung in das Thema Führung, Talente und Fähigkeiten
  • Die Führungskraft als Teamentwickler
  • Personalentwicklung
  • Moderation und Präsentation inklusive Durchführung und Reflexion eigener Praxisprojekte

Beratung, Vernetzung und Professionalisierung von Kita-Leitungen

Im Sinne einer nachhaltigen systematischen Personalentwicklung und Professionalisierung werden die Kita-Leitungskräfte und Nachwuchsleitungskräfte im Anschluss an die Qualifizierungen in Leitungs-Werkstätten weiterhin begleitet. Anhand von Praxisbeispielen werden Konzepte, Führungsthemen, schwierige Situationen oder Herausforderungen reflektiert und diskutiert. Gemeinsam werden Lösungen entwickelt und kollegial beraten; best practice Beispiele unterstützen dabei.

Zusätzlich werden externe Referent*innen für Kurzvorträge und Impulsworkshops eingeladen u.a. zu Themen wie:

  • den digitalen Wandel gestalten
  • Umgang mit Komplexität und Vielfalt
  • Führen in Teilzeit

Im Rahmen der Werkstätten für Nachwuchsleitungskräfte werden diese vor allem in ihrer neuen Funktion als Leitung gestärkt, beraten und gecoacht. Dies trägt maßgeblich zur Bindung an die Funktion und die Organisation bei, Abbrüche von Nachwuchsleitungskräften werden verhindert. Die Nachwuchsleitungskräfte werden kontinuierlich begleitet und können sich mit Fokus auf neue Aufgaben und Anforderungen wie z.B. Organisationsentwicklungsprozesse trägerübergreifend austauschen und extern beraten.

Teamstärkung und Kitaentwicklung in herausfordernden Zeiten

Neben der Qualifizierung und Stärkung der Kita-Leitungen und Fach-Expert*innen bedarf es auch starker resilienter Kita-Teams. Gemeinsam bilden diese ein ganzheitliches Unterstützersystem, das auch in herausfordernden Zeiten gesund, motiviert und zufrieden in einer förderlichen Unternehmenskultur zusammenarbeitet. Um dieses Ziel zu erreichen, wird mit ganzen Kita-Teams ein viertägiges Qualifizierungskonzept mit jeweils acht Stunden Prozessbegleitung entwickelt und durchgeführt.

Formate – jeweils vier Thementage zu folgenden Schwerpunkten:

  • Haltung & Resilienz
  • Ziele & Zusammenarbeit
  • Prozesse & Zuständigkeiten
  • Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten digitaler Technik und Tools

Die Möglichkeiten der Digitalisierung bieten vielfältige Potenziale zur Teilhabe: Es können Eltern, deren Muttersprache nicht Deutsch ist in ihrer jeweiligen Herkunftssprache angesprochen werden, auch der wachsende Einsatz von Fotos und Videos unterstützt das gegenseitige Verstehen ohne Sprache oder mit einfachen sprachlichen Mitteln - insbesondere um komplexe Inhalte (beispielsweise Hygieneregeln in der Pandemie) verständlich zu kommunizieren. Dadurch kann der Dialog zwischen Fachkräften und Eltern verbessert werden und die Partizipation nicht-muttersprachlicher Eltern erhöht sich. Für die großen städtischen Einrichtungen mit ihrer diversen Elternschaft sehen wir hier ein großes Entlastungspotential. Diverse digitale Tools ermöglichen niedrigschwellige Partizipations-, Bewertungs- und Rückmeldeoption für die Etablierung eines professionellen Beschwerdeverfahrens.

Formate:

  • Beratung und Pilotierung zu Übersetzungstools und barrierefreien digitalen Tools
  • Bildung von einrichtungsübergreifenden Tandems mit fremdsprachigen Erzieher*innen aus den teilnehmenden Einrichtungen
  • Reflexion innerhalb der Lenkungskreise zur Nutzung digitaler Kommunikation

Projektziele

Übergeordnetes Ziel ist die Gestaltung eines Smart Kita – Konzeptes, welches sich an den speziellen Bedarfen der eher zentralistischen Strukturen der größeren städtischen Kita ausrichtet. Dies sieht zum einen die Förderung der Digitalisierung von Arbeitsprozessen im Alltag vor, wobei die Träger individuell abgeholt werden. Die Digitalisierung bietet einerseits z.B. Möglichkeiten die Aufgaben in der frühkindlichen Bildung, wie z.B. Beobachtung und Dokumentation der Lern und Entwicklungsprozesse, effizient zu erfüllen. Andererseits kann auch die Organisation des Arbeitsalltags, wie z.B. Dienstplangestaltung, Zeiterfassung, interne Kommunikation durch digitale Tools vereinfacht und verbessert werden.  Zusätzlich wird die Kommunikation mit nicht-deutschsprachigen Eltern und Kindern durch Einsatz digitaler Hilfsmittel verbessert.

Mit dem Ziel Kita-Leitungen zu professionalisieren und durch Spezialist*innen besondere Themenfelder kompetent abzudecken, soll nach innen wie außen eine höhere Anerkennung wie eine fachliche Profilschärfung erreicht werden. Eine Systematisierung der Fort- und Weiterbildung von Expert*innen ist eine Qualitätssteigerung, die langfristig und systematisch angelegt werden muss und dabei Talente, Neigungen, Kompetenzen und Vorerfahrungen berücksichtigt, ebenso wie die Anforderungen seitens der Einrichtung.

Im Ergebnis führt dies zu einer resilienten Kita, die einen guten Ort für professionelle Fachkräfte darstellt, an dem diese ihre Fachlichkeit nutzen und einsetzen können und diese gefördert und gewürdigt wird. Das macht die Einrichtung modern, professionell und resilient mit den mannigfaltigen Anforderungen, Krisen und Herausforderungen umzugehen und gleichzeitig ein attraktiver, zeitgemäßer Arbeitgeber zu sein.

Hierzu wird eine quantitative wie qualitative Bestandsaufnahme bzw. Diagnostik durchgeführt. Fragestellungen sind dabei: Welche Arbeitsprozesse eignen sich zur Digitalisierung, welche Tools werden wozu eingesetzt, wie ist die Ausstattung? Aber auch wo stehen die Beschäftigten? Welche Haltung gibt es zu dem Thema? Darauf aufbauend erfolgt die Ableitung einer Konzeption mit dem Ziel der Optimierung bestehender Strukturen sowie der Anwendung von geeigneten Tools einschließlich eines Konzepts zur Personalentwicklung, um die notwendigen Kompetenzen zielgruppengerecht zu entwickeln.

Je mehr gesellschaftliche Anforderungen an die Einrichtungen der frühkindlichen Bildung gerichtet werden, umso wichtiger ist die Professionalisierung von Kita-Leitungen und Ausbildung von Expert*innen. Im Rahmen von Fachweiterbildungen erlangen die Erzieher*innen besonderes Wissen und relevante Kompetenzen. Die Spezialisierungen fördern eine individuelle Berufsidentität der Fachkräfte und führen zu einer höheren Arbeitszufriedenheit sowie Anerkennung im Team und bei den Eltern. Mit dem Ergebnis, dass die Kolleg*innen länger an die Einrichtung gebunden sind. Es findet eine persönliche wie auch fachliche Profilschärfung statt. In der sich rasant ändernden frühkindlichen Arbeitswelt führt die Qualifizierung von Kita-Leitungen zu einer Professionalisierung und Stärkung dieser Schlüsselrolle und stellt damit eine große Ressource für die Einrichtung dar.

Neben professionellen Fach- und Führungskräften braucht es für eine förderliche Unternehmenskultur vor allem starke resiliente Teams. Ziel ist ein ganzheitliches Unterstützersystem aufzubauen, welches auch in herausfordernden Zeiten gesund, motiviert und zufrieden zusammenarbeitet. Mit Blick auf die Anforderungen und Bedarfe der einzelnen Einrichtung und ggfs. notwendigen Veränderungen in der Arbeitsorganisation u.a. durch Digitalisierung, werden einrichtungsspezifische und kompetenzorientierte Konzepte für eine erfolgreiche Zusammenarbeit hin zu smarten resilienten Teams entwickelt.


Ansprechpartner*innen

Projektleitung

Franka Lindow

Tel.: 04131 40946-11
franka.lindow@bw-verdi.de

Projektkoordination

Markus Blumenthal

Tel.: 0441 980805-11
markus.blumenthal@bw-verdi.de

Projektverwaltung

Torsten Brummelhop

Tel.: 04131 40946-14
torsten.brummelhop@bw-verdi.de

Projektleitung

Theresa Slaghekke

Tel.: 0441 980805-19
theresa.slaghekke@bw-verdi.de

Projektverwaltung

Kirsten Rappard

Tel.: 04131 40946-19
kirsten.rappard@bw-verdi.de

Projektverwaltung

Maike Pohl

maike.pohl@bw-verdi.de

ESF Sozialpartner-Richtlinie

Wandel der Arbeit sozialpartnerschaftlich gestalten

Die Förderung des Programms erfolgt aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF Plus) und ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände und des Deutschen Gewerkschaftsbundes.

Übergeordnetes Ziel ist die Sicherung und Weiterentwicklung von Fachkräften, die
Erschließung von Potenzialen und die Qualifizierung von Beschäftigten vor den Herausforderungen des demografischen, digitalen und ökologischen Wandels.

Projektträger ist das Bildungswerk ver.di in Niedersachsen e.V.

Lessingstraße 1
21335 Lüneburg

04131 409460
smartkita2@bw-verdi.de

Das Projekt „Smart Kita II – digital, attraktiv, resilient“ wird im Rahmen des Programms „Wandel der Arbeit sozialpartnerschaftlich gestalten – weiter bilden und Gleichstellung fördern“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.