Programmbeschreibung

Seit Beginn der Pandemie sind eine Reihe interessanter arbeitsrechtlicher Entscheidungen ergangen. Einige von ihnen werden sich auch noch in nächster Zukunft noch auswirken:

Fällt das Risiko des Lohnausfalls wegen eines landesweiten Lockdowns unter das vom Arbeitgeber zu tragende "Betriebsrisiko"?

Ist der Arbeitgeber berechtigt, den jährlichen Urlaubsanspruch zu kürzen, wenn zuvor erhebliche Zeiten mit "Kurzarbeit Null" angefallen sind?

Unter welchen Voraussetzungen gibt es einen Anspruch, im Home Office zu arbeiten?

Löst die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes einen Anspruch auf eine tarifliche Erschwerniszulage aus?

Behält eine Arbeitnehmerin, die sich weigert, einer betrieblich angeordneten Testpflicht Folge zu leisten, ihren Lohnanspruch?

Kann die Weigerung, sich einem Corona-Test zu unterziehen, eine verhaltensbedingte Kündigung rechtfertigen?

Sind vom Arbeitgeber gezahlte Corona-Prämien (un-)pfändbar?

Die genannten Entscheidungen werden gut verständlich präsentiert. Nachfragen zu vergleichbaren Problematiken im Kontext der Pandemie werden beantwortet.

Termin: Dienstag, 22.11.2022

Zeit: 17:30 - 19:45 Uhr, online

Referent: Tobias Walkling, Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Niedersachsen

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