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Programmbeschreibung

Zielgruppe: Alle Interessierten

Die Corona-Pandemie führt zu massiven sozialen Verwerfungen: Die Ungleichheit wächst, die Zahl der prekären Arbeitsverhältnisse nimmt zu und die Zukunftsangst prägt mehr denn je den Alltag vieler Menschen.

Nichts Neues im Kapitalismus, könnte man also sagen, und auch die Reaktion auf die Krisenerscheinungen kommen einem bekannt vor: Wer nicht persönlich betroffen ist, will in Ruhe gelassen werden. Und die alten Lösungsvorschläge – wie „Wachstum und Arbeit schaffen“ – bestimmen weiterhin den Denkhorizont.

Dabei ist eine Wirtschaft, die katastrophale Folgen produziert, wenn sie nicht ewig weiterwachsen kann, nicht zukunftsfähig. Denn nicht zuletzt der Klimawandel und die Endlichkeit der Ressourcen setzen einem quantitativen Wachstum auch objektive Grenzen. Das ahnen viele, aber die Konsequenzen werden ungern gezogen. Im Seminar wollen wir das und fragen: Was tun?

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